Freitag, 30. November 2012

Glitter vom Tisch entfernen

Weihnachtszeit - Glitzerzeit! Wenn Euer Tisch nach einer Bastelstunde mit Glitter, Embossing Pulver und dergleichen übersät ist, hilft ein Staubwedel! Ich meine diese weißen Fusselbesen, die man auf einen Griff aufsteckt, um damit Staub zu wischen. Mit ihnen kann man prima auch "Sternenstaub" beseitigen.

Donnerstag, 29. November 2012

Acrylstempel-Schriftzüge...

...lassen sich auch anpassen. Ihr könnt sie (bei längeren Schriftzügen) ein bisschen verbiegen und damit einen bewussten "Schwung" hineinbringen.
Man kann sie auch zerschneiden und damit vielseitiger einsetzen!
Aus "Herzlichen Glückwunsch" wird dann

Herzlichen
Glückwunsch,

Was sich z.B. viel besser mit einer Stanze verwenden lässt.



Mittwoch, 28. November 2012

Acrylstempel "wiederbeleben"

Wenn Eure Acrylstempel nicht mehr richtig haften, dann braucht Ihr sie nur gründlich mit Wasser und Spülmittel zu reinigen. Das Spülmittel entfernt Schmutz und Fettfinger, die das Haften verhindern.

Dienstag, 27. November 2012

Ersatz für Acrylblock

Wer eine Big Shot hat, kann die Acryl-Schneidplatten umfunktionieren: Besonders große Clear-Stamps kann man darauf montieren, anstatt nach einem übergroßen Stempelblock zu suchen!

Montag, 26. November 2012

Stempeln mit Embossingfolder

Gestern habe ich Euch gezeigt, wie ich aus dem Embossing-Folder "Manhattan Rose" einen Stempel gemacht habe.
Bei meinen ersten Experimenten wollte ich die Pigmentfarbe mit einer Walze auftragen.
Nun hatte ich eine ganze Walze voller schöner weißer Farbe und kaum etwas davon verwendet. Einfach abwischen? Dafür ist die Farbe zu schade. Ich bemerkte, dass ich ein perfektes Negativ meines Motivs auf meiner Walze hatte und entschloss mich, die Farbe einfach auf roten Karton abzuwalzen - voilà!
Natürlich kann das Motiv nur so hoch und breit sein wie der Durchmesser der Walze und ihre Länge. Das hat in meinem Fall gerade für die große Rose gereicht.
Nicht schlecht für ein Zufallsprodukt, oder?

Mit dieser Methode könnt Ihr natürlich alle möglichen Hintergründe aus Euren Embossing-Foldern zaubern. Viel Spaß dabei!



Sonntag, 25. November 2012

für Fortgeschrittene: Embossing Folder als Stempel

Kennt Ihr das Set "Fifth Avenue" von Stampin' Up? Ich versuche schon lange erfolglos, es über Ebay zu ersteigern. Mit diesem Set kann man wundervolle Aquarell-Rosen zaubern.
Als ich den Embossing Folder "Manhattan Rose" von Stampin' Up! sah, hat er mich sehr an dieses Set erinnert und ich entschloss mich zu einem Experiment. Ob es geklappt hat, könnt Ihr selbst beurteilen:
Wie habe ich's gemacht?

Ich gebe zu, diese Technik ist nix für Anfänger. Aber wer genauso verliebt ist wie ich in das Ergebnis, der nimmt sich gern die Zeit zum Friemeln:

1) Karton oder Aquarellpapier ganz normal embossen mit Eurer Big Shot oder was Ihr sonst habt.
2) ist der schwierigste Schritt: Auf die erhabenen Linien muss Embossingfarbe rauf, weiß oder durchsichtig. Daber habe ich zunächst versucht, die Farbe mit einer Walze aufzutragen. Am besten hat es aber geklappt, wenn ich das Stempelkissen gaaaaaaaaaanz vorsichtig über das Motiv gezogen habe. (Den Folder direkt einzufärben hat nicht geklappt, zu wenig Farbe bleibt auf den feinen Linien hängen.)
3) Jetzt Embossingpulver drüberstreuen, (hier habe ich clear verwendet) und abklopfen.
4) Mit einem feinen Pinsel das Pulver dort entfernen, wo es an der Tinte zwischen den Linien hängen geblieben ist. (Bei so einem filigranen Motiv lässt sich das nicht vermeiden.)
5) Jetzt sorgfältig erhitzen - alle Linien werden damit wasserfest.
6) Nun kann es mit dem Malen losgehen. Erstmal alles gut NASS machen, das ist wichtig,
7) und dann z.B. Farbe direkt aus den Stempel-Nachfüllfläschchen mit einem Pinsel zufällig auftropfen und verlaufen lassen - der Effekt ist jedes Mal anders! (Ich habe 3 Rottöne verwendet.)
8) Trocknen lassen und ausschneiden.

Wer Fragen hat, kann sich gern melden. ;-)
Was ich mit dem anfallenden "Überschuss" an Farbe gemacht habe, zeige ich Euch morgen.

Viel Spaß beim Experimentieren!


Samstag, 24. November 2012

bessere Stempelabdrücke

Stempelmotive mit großen glatten Flächen und auch manche Acrylstempel können einen perfektionistischen Kartenbastler an den Rand der Verzweiflung treiben, wenn die Farbe nicht wie gewünscht flächig abgestempelt wird, sondern lauter kleine Tröpfchen bildet:





So sieht dann nämlich der Stempelabdruck aus. Ich habe Acrylstempel erlebt, auf denen noch nicht einmal wasserfeste Farbe hielt! (Könnt Ihr Euch stempelfarbe-abweisende Stempel vorstellen?) LOL

Es gibt aber einen Trick, wie man die Qualität des Stempelabdrucks verbessern kann:
Man nehme sehr feines Sandpapier oder eine Nagelpolier-Feile und schleife ganz vorsichtig die Oberfläche des Stempels an.

Der aufgerauhte Stempelgummi nimmt die Farbe viel besser auf und das Ergebnis ist ein schön gleichmäßiger Abdruck:
Aber Achtung! Besonders bei Stempeln, die auch filigrane Motive enthalten, kann man damit schnell Schaden anrichten. Ich habe z.B. der Braut im Set "Wedding Wheels" ein Stück von ihrer Nase abgefeilt! ;-) Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich den Stempel wieder so weit hatte, dass ein normales Gesicht gestempelt wurde...

Wer von Euch den Griff zur Feile scheut, der kann sich auch mit Pigmentfarb-Stempelkissen behelfen. Pigmentfarbe hält aufgrund ihrer cremigen und klebrigen Konsistenz auch auf dem widerspenstigsten Stempel!

Freitag, 23. November 2012

Acrylstempel richtig platzieren

Acrylstempel mit Schriftzügen sind manchmal schwer "gerade" zu stempeln. Hier hilft:
  • Stempel auf die Arbeitsfläche fallen lassen und von dort mit dem Acrylblock aufnehmen. (In der Regel richtet sich der Stempel "in sich selbst gerade" aus.)
  • Stempel auf Kästchenpapier ausrichten und dann mit dem Block aufnehmen. Hier empfiehlt sich auch ein Kontroll-Stempelabdruck auf Kästchenpapier - kleine Unebenheiten werden besser sichtbar.

Donnerstag, 22. November 2012

Tipp für Clear Stamps von Stampin' Up!

Die sog. Clear Stamps von Stampin' Up haften nicht sehr gern auf Acrylblöcken. Wenn Ihr die Haftfläche jedoch mit einem wieder ablösbaren Leim bestreicht, klappt das wunderbar.
Geeignet sind z. B. der Klebestift von Stampin' Up!, Art Nr 100425 (Danke für den Tipp, Moni! ;-))
oder (so hab ich's gemacht) auch ein flüssiger wiederablösbarer Leim, dünn mit Wasser angerührt und z.B. mit einem Papierwisch-Stift aufgetragen.
Gut trocknen lassen und fertig!

Mittwoch, 21. November 2012

Montieren von Stampin' Up! Clear Stamps

Es mag sein, dass ich mich besonders dumm anstelle, aber als ich das erste Mal ein SU-Set mit Clear Stamps montieren musste, war ich zunächst ratlos. Falls es Euch genauso geht wie mir kommt hier eine Anleitung in Bildern
(weil ich ein visueller Lerner bin). Die Fotos sind zu unscharf, weiß ich, aber ich denke, Ihr seht genug, um die Anleitung zu verstehen.
Also, so mach ich das:
    So sieht das Set aus, wenn Ihr es bekommt.








    Nehmt Euch von den Gummistempeln einen aus der vorgestanzten Form und zieht das Schutzpapier ab. Ihr habt jetzt einen Stempel, den Ihr im Prinzip auch so auf einen Acrylblock aufbringen könnt. Leider sieht man nicht, was das Motiv ist, also geht es weiter:



    Findet auf den Aufklebern das Motiv, das auf dem Gummistempel drauf ist. Legt es daneben und zieht nun die Schutzfolie von dem Aufkleberbogen ab.


    Legt nun den Stempel genau deckungsgleich auf den Aufkleber - so wie Ihr das Motiv auch seht. Als Orientierung bei der genauen Platzierung kann Euch der Rand des Stempels dienen.

    Fest draufdrücken und abziehen - fertig!
    Am besten helft Ihr der Haftung ein bisschen nach (siehe morgiger Tipp!)

    Dienstag, 20. November 2012

    Tipp für Hintergrundstempel

    Hintergrundstempel sind so groß wie eine A6-Karte. Wenn man sie verwendet wie jeden anderen Holzstempel, dann bekommt man leicht "Lücken" im Stempelabdruck, besonders im mittleren Bereich des Motivs. Ein ganz einfacher Trick verhindert das:
    1. Stempel umdrehen, 
    2. mit der Gummifläche nach oben einfärben, 
    3. das Papier darauf legen,
    4. Schmierpapier darüber
    5. und jetzt vorsichtig mit der Handfläche darüberstreichen.
    Ergibt perfekte Stempelabdrücke!

    Montag, 19. November 2012

    Kleine Stempelkissenkunde

    Der Bastelmarkt ist voll von schier unübersehbaren Mengen an verschiedenen Stempelkissen. Für den Anfänger sind die Unterschiede oft schwer zu erkennen und die Entscheidung, was man nun eigentlich braucht, fällt schwer.
    Es gibt bereits wirklich gute und ausführliche Listen über alle Arten von Stempelkissen, daher möchte ich hier nur einen groben Überblick geben.
    Im Prinzip kann man die Stempelkissen in 3 Arten einteilen:
    • wasserfeste Tinte
    • wasserlösliche Tinte
    • Pigmentstempelkissen
    Wasserfeste Farbe: ist Öl- oder Lösungsmittelbasiert. Je nach Art kann man sie auf verschiedenen glatten Untergründen wie Glas und Folie aufstempeln, auf denen normale Stempelfarbe nicht halten würde. Am häufigsten werden wasserfeste Stempelkissen von Stempelfreunden verwendet, die ihre Motive gern mit Wasserfarben ausmalen wollen.

    Wasserlösliche Farbe: ist wahrscheinlich die am weitesten verbreitete Art. Mit ihr kann man nichts falsch machen. Sie trocknet schnell und kann auch mal "schichtweise" gestempelt werden, um Farben übereinander zu legen. Am besten kommen die Farben auf weißem bzw. hellem Papier zur Geltung.
    Wenn Ihr auf farbiges Papier stempeln wollt, probiert die Wirkung erstmal auf einem Schnipsel dieser Farbe aus.


    Die wasserfesten und wasserlöslichen Stempelkissen haben eines gemeinsam: die Farbe ist nicht deckend. D.h. wenn Ihr sie auf schwarzes Papier stempelt, seht Ihr nix!
    Das ist ganz anders bei

    Pigmentfarbe: Sie besteht aus einer Art Emulsion, sie ist cremig und stark deckend. Damit wird sie z.B. auf farbigem Papier besser sichtbar sein als die Tintenstempelfarben. Sie trocknet sehr langsam, wodurch man sie auch mit Embossingpulver verwenden kann, das an feuchter Farbe haftet. Auf Folie und ähnlichen wasserabweisenden Materialien trocknet sie nicht - esseidenn man verwendet auch Embossingpulver.

    Sonntag, 18. November 2012

    Kleine Stempelkunde, Teil 2

    Wie pflegt man seine Stempel?

     

    Stempel brauchen eigentlich nicht viel Pflege. Es werden jede Menge Spezialreinigungsmittel auf dem Markt angeboten, aber im Grunde braucht man höchstens 3:

    für wasserlösliche Tinte:
    Hier tut es auch ein feuchter Lappen, ein Schwammtuch oder dergleichen mit ganz einfachem Wasser. Spezielle Reinigungsmittel sollen beim Reinigen gleichzeitig den Stempelgummi geschmeidig halten. Wer gern auch die kleinen Ritzen seiner Stempel reinigt, dem sei ein Reinigungskissen empfohlen, auf dem man die Stempel bequem abschrubben kann. Das geht schnell und ist praktisch, besonders wenn das Reinigungskissen offen auf dem Arbeitsplatz bereit liegt. 
     Ein kleines Stück einer Anti-Rutsch-Matte darunter macht die Sache leichter!


    für wasserfeste Tinte 
    Wasserfeste Tinte bekommt man nur mit einem Spezialreinigungsmittel vom Stempel. Sie schadet dem Stempel nicht, aber wer durch die Farbrückstände verunsichert wird bzw. saubere Stempel bevorzugt, der sollte sich einen Spezialreiniger zulegen.

    für alle Pigmentfarben:
    Ein besonders praktisches Reinigungsmittel sind feuchte Babytücher! Ich verwende sie grundsätzlich bei Pigmentfarben, weil ich mir nicht mein Reinigungskissen verschmieren will. Allerdings kann man sie auch gut verwenden, um mal schnell die Arbeitsfläche abzuwischen oder die farbverschmierten Hände zu reinigen. Eine Packung in Reichweite kann also nicht schaden. ;-)

    Auf keinen Fall solltet Ihr im Reinigungseifer zu Lösungsmitteln greifen. Sie würden zwar Eure Stempel wunderbar auch von wasserfester Tinte befreien, aber gleichzeitig das Gummi angreifen und Eure Stempel zerstören!

    Samstag, 17. November 2012

    Kleine Stempelkunde, Teil 1

    Was für Stempel gibt es?
    In der großen weiten Bastelwelt begegnet man im Wesentlichen 2 Stempelsorten - das sind Gummistempel und Acrylstempel (manchmal auch clear stamps genannt) Ich möchte noch eine "Zwischenkategorie" einfügen, die sog. "clear stamps" von Stampin' Up, die aber überhaupt nicht clear ("durchsichtig") sind. Im Folgenden will ich Euch die 3 Gruppen kurz vorstellen, Vor- und Nachteile aufzählen und Euch damit die Entscheidung erleichtern, was Ihr Euch denn anschaffen wollt. Tipps zu den einzelnen Stempeln gibt es in einem späteren Post.

    1. Gummistempel
    sind bei weitem die gebräuchlichste Sorte, und wir haben sie wahrscheinlich alle schon einmal als Kinder in der Hand gehabt. Sie sind in der Regel auf einem Holzblock fest montiert und sehr robust.
    Vorteile: sie sind stabil, lassen sich gut abschrubben, liegen gut in der Hand, sind sofort einsatzfähig und verziehen sich nicht.
    Nachteile: sie sind teurer in der Anschaffung, brauchen mehr Platz, präzises Platzieren des Motivs ist schwieriger.


    2. Clear Stamps/ Acrylstempel 
    sind mittlerweile überall erhältlich und bestehen aus einem durchsichtigen, flexiblen  Material, das auf der glatten Oberfläche eines Acrylblocks gut haftet.
    Vorteile: sehr preiswert, sind beim Stempeln exakt plazierbar, was besonders bei Schriftzügen hilfreich ist. Extrem platzsparende Lagerung ist möglich, z.B. in Ordnern an Folien haftend.
    Nachteile: man kann sie schonmal schief bzw. verzogen auf dem Acrylblock anbringen, da sie so flexibel sind. Man braucht zum Stempeln einen Acrylblock. Es gibt ein paar recht billig hergestellte Sorten, an denen sich die Stempelfarbe weigert zu haften!

    3. Clear Stamps von Stampin' Up!
    werden immer häufiger angeboten. Im Prinzip sind es  Gummistempel ohne Holzblock, die stattdessen auf einem Schaumträger aufgebracht sind, der an einem Acrylblock haftet.
    Vorteile: sie sind preiswerter in der Anschaffung, sie werden in einer praktischen DVD Hülle geliefert, was nicht nur Platz spart sondern auch extrem übersichtlich ist (auf der Rückseite sind die enthaltenen Stempel abgebildet)
    Nachteile: auch hier braucht man einen Acrylblock. Sie sind deutlich weniger empfindlich gegen "Verziehen" als ein klassischer Acrylstempel, aber eben doch nicht ganz so formstabil wie die auf Holz montierten Varianten. Ausserdem haften sie nicht besonders gut auf dem Block, aber dafür kann man sehr leicht Abhilfe schaffen - später mehr dazu.

    Freitag, 16. November 2012

    Kleine Stanzenkunde, Teil 2

    Wie pflegt man seine Stanzen?
    Eigentlich braucht eine Stanze keine große Pflege. Man kann durch Aluminiumpapier stanzen, um sie wieder ein bisschen zu schärfen. Manche Leute haben sogar schon durch dünnes Dosenblech gestanzt - das habe ich mich aber bisher noch nicht getraut. Wie immer im Leben ist auch hier Vorbeugen besser als Heilen: wer seine Stanzen mit zu festem Karton quält, der kann sich bald neue kaufen. Woran erkennt man, ob der Karton zu fest ist? Sobald man Gewalt anwenden muss, ist das der Fall. In der Regel gilt: je billiger die Stanze und je filigraner das Muster, umso dünner muss das Papier sein. Solide, schwere Stanzen schaffen auch schonmal dickeren Karton. Aber auch meine Stampin' Up! Stanze hätte fast den Geist aufgegeben, als ich beim Stanzen von dickem Karton nicht gleichmäßig sondern einseitig auf den Hebel gedrückt habe. Dabei verklemmte sie sich nämlich! Also: immer mittig auf den Hebel drücken oder beide Hände zum Stanzen verwenden!

    Donnerstag, 15. November 2012

    Kleine Stanzenkunde, Teil 1

    Sicher hast Du sie schon gesehen - die vielen Stanzen, die heute so angeboten werden, um Deine Papier-Projekte zu verschönern. Da gibt es alles von Eck-, Rand-, Zier- bis Formenstanzen!
    Ich habe ziemlich schnell entdeckt, dass es sich lohnt, für eine Stanze ordentlich Geld auszugeben. Alle Stanzen, die ich mal als "Schnäppchen" erworben habe, sind mittlerweile im Mülleimer gelandet. Entweder haben sie sich verklemmt, weil ich versucht habe, Papier über 80g damit zu stanzen, oder die Schnittlinien fransten oder sie hielten eifrigen Kinderhänden nicht Stand.
    Mein erster Tipp ist also ähnlich wie der, den Du schon im Baumarkt gehört hast:
    "Kauf Dir das Teuerste, was Du Dir leisten kannst!"
    Damit ist es viel wahrscheinlicher, dass Du viele Jahre Freude an Deinem Werkzeug haben wirst.