Donnerstag, 31. Januar 2013

für die Lachmuskeln

Heute mal ein Tipp zur Entspannung. Ihr braucht nicht allzu viel Englisch zu verstehen, um dieses Video zu genießen: Dawn schenkt ihrem Mann ein Stempelset! Wer gern mal herzhaft lachen möchte (ist gesund!), kann hier gucken!

Mittwoch, 30. Januar 2013

Not-Ersatz für Briefmarkenstanze

Meine Stanzensammlung ist beträchtlich gewachsen, seit mir klar wurde, wie vielseitig diese wunderbaren Geräte sind. Ich werde Euch in Zukunft auch zeigen, was man so alles damit werkeln kann. Heute geht es aber um eine Stanze, die ich NICHT habe: die Briefmarkenstanze.

Scheinbar sind Briefmarkendesigns momentan ganz in - ich habe jedenfalls schon Stempel, die zu der Stanze passen würden.
Wenn man den Stempelabdruck aber normal ausschneidet, sieht's halt nicht so gut aus.
Als Notlösung habe ich Folgendes gemacht:
Mit einer Zackenschere ringsrum ausschneiden.
Dann vorsichtig die alleräußersten Spitzen mit einer normalen Schere abschneiden.
Damit bekommt man zumindest in etwa den Briefmarken-Look.
Und so sieht es aus:

Dienstag, 29. Januar 2013

liebster-blog-1Gestern gab es eine sehr nette Überraschung: Ich bekam einen Blog Award von Ursina!
Vielen Dank, liebe Ursina! Ich freu mich, dass Dir meine Tipps gefallen und werde gern auch ein paar Blogs "bekannt machen". Ich bin ja ziemlich blutiger Anfänger in der Blogwelt, aber ich hoffe mal, dass ich das hinkriege.
Jedenfalls freue ich mich darüber, dass meine Tipps Euch inspirieren!
Meinen "Blog-Award" würde ich gern verteilen an:
Babs: http://rosamaedchen.blogspot.de/ Ich teile ihre Schwäche zur Organisation und finde ihre Tipps genial.
Katja: http://kreativielfalt.blogspot.de/ weil sie einen Blog voller Bastelüberraschungen hat. Wer macht schon Kerzen aus Clementinen?
Moni: http://www.kartenimpressionen.de die zwar gewiss nicht mehr zu den "Unbekannten" gehört, aber sich sicher trotzdem freut. :-)

Einen schönen Tag wünscht Euch allen Susanne!

Hier ist noch einmal erklärt, wie das Ganze funktionieren soll:




  •  Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest & die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). 
  • Verlinke in Deinem Artikel den Blog der Person, die dir den Award verliehen hat. Informiere sie per Kommentar auf  ihrem Blog, dass du den Award annimmst und lasse den Link deines Award-Posts da.
  • Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, denen Du den Award verleihen möchtest. Verlinke sie in dem Blogbeitrag und gibt den Besitzern jeweils per Kommentar–Funktion Bescheid. Kopiere in den Kommentar auch den Link Deines Posts, in dem die Erklärung steht.
  • Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu wählen, die ohnehin schon 300 Leser haben, sondern talentierte Leute, die noch nicht so bekannt sind.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Wann sich teures Papier lohnt

Die meisten Bastlerinnen, die ich getroffen habe, sind mir darin ähnlich: sie sparen, wo es geht, damit sie mehr Bastelmaterial kaufen können.
Oft kann man mit preiswerten Alternativen durchaus das gleiche Ergebnis erzielen. Ich zeige Euch heute ein paar Beispiele, bei denen sich aber der tiefere Griff ins Portemonnaie lohnt.

Bei Stempeln mit ausgesprochen viel Fläche bekommt man manchmal das Problem, dass der Abdruck fleckig wird. An anderer Stelle habe ich Euch gezeigt, dass ein leichtes "Anschleifen" des Stempels schon viel helfen kann. Wenn es das nicht tut, dann lohnt es sich wirklich, auf guten Karton zu stempeln. In meinem Fall ist es Stampin' Up cardstock in weiß und creme. Die Oberfläche dieses Kartons nimmt die Farbe viel besser und gleichmäßiger an, sodass ein deutlich besserer Abdruck entsteht - manchmal sieht das Ergebnis richtig "wie gedruckt" aus.
Hier ein Beispiel: Beide Abrücke entstanden mit demselben Stempel und Stempelkissen. Der erste ist eigentlich nicht schlecht, sieht aber ziemlich "verpixelt" aus, wenn man genau hinsieht. Der 2. ist auf SU-Papier gestempelt.






Auch das folgende Beispiel zeigt, dass man den gesamten Stempelabdruck besser hinbekommen kann, wenn man auf "gutem" Papier oder Karton arbeitet: Auf dem letzten Bild (gestempelt auf SU-Papier) kann man die feinen Muster der Tasse viel besser erkennen. Der Abdruck wirkt insgesamt gleichmäßiger.

Gleiches gilt übrigens auch für die Verwendung von Stempelwalzen - der Farbauftrag wird nur auf sehr glatter Oberfläche wirklich gleichmäßig und schön!


Fazit:
Man muss nicht für jeden Stempelabdruck teures Papier nehmen (auch wenn das Ergebnis süchtig macht ;-)). Aber bei flächigen Stempeln und solchen mit Negativ-Motiv (wie dem oben) lohnt es sich durchaus. Probiert es mal aus!