Demonstratorin für Stampin' Up! Fragen & Antworten

Interessierst Du Dich dafür, Demonstratorin zu werden oder möchtest wissen, was es damit auf sich hat? Dann ist diese Seite für Dich! Hier findest Du häufig gestellte Fragen zu Stampin' Up! Demonstratoren. 


Bevor ich Demonstratorin wurde, habe ich viele Fragen gestellt! Ich finde gute Informationen wichtig. Daher habe ich hier eine Liste mit den häufigsten Fragen für Dich zusammengestellt.  Natürlich gibt es noch viel mehr zu sagen. Wenn Du also noch mehr wissen möchtest, ruf mich einfach an oder schreibe mir eine Email. Ich helfe Dir gern weiter!
Hinweis: Da die meisten Demonstratoren Frauen sind, spreche ich hier meist von „Demonstratorinnen“ – aber Männer dürfen natürlich auch Demonstrator werden! ;-)

Was ist eigentlich eine „unabhängige“ Stampin’ Up! Demonstratorin?


Eine Demonstratorin ist rechtlich gesehen eine selbständig Gewerbetreibende, die Produkte von Stampin’ Up! für Kunden bestellt und dafür eine Provision von Stampin’ Up! erhält. Das nennt sich Direktvertrieb. Dafür meldet sie ein Gewerbe an und kümmert sich auch selbst um alle Formalitäten und z.B. steuerliche Belange, die damit zusammenhängen. Es kommt kein „Arbeitsvertrag“ mit Stampin’ Up! zustande, daher sind alle Demonstratorinnen „unabhängig“ und haben auch auf ihren Blogs den Hinweis stehen, dass sie selbst für deren Inhalt haften.

Was macht eine Demonstratorin?


Eine Demonstratorin ist sozusagen der Vermittler zwischen den Kunden und Stampin’ Up!. Sie gibt z.B. Workshops, in denen sie die Produkte vorstellt und Bestellungen entgegen nimmt. Sie wickelt Reklamationen ab. Sie berät rund um alle Produkte und ist gleichzeitig eine Art „Kreativ-Coach“. Demonstratorinnen  sind begeistert von den Produkten und vom Basteln! Deshalb haben viele von uns auch einen Blog, in dem sie ihre Kreationen zeigen. Jede Demonstratorin entscheidet selbst darüber, wie (bzw. ob) sie ihr Geschäft aufbaut. Manche nehmen Auftragsarbeiten an oder geben Workshops, andere gehen auf Messen und Märkte... so verschieden wie die Menschen selbst, so verschieden sind auch die Wege, welche sie einschlagen. Stampin’ Up! macht keinerlei Vorschriften, welchen Weg eine Demonstratorin wählt. Einige wollen nämlich gar kein Geschäft aufbauen...

Was ist eine „Hobby-Demo“?


Unter uns Demonstratorinnen gibt es sehr viele, die selbst ihre beste und einzige Kundin sind und bleiben wollen. Wir nennen sie gern liebevoll „Hobby-Demos,“ denn sie geben keine Workhops und verkaufen keine Ware. Sie profitieren lediglich von den Rabatten, die jede Demonstratorin auf ihren Einkauf bei Stampin’ Up! bekommt und natürlich den anderen Vorteilen. „Hobby Demos“ sind bei Stampin’ Up! genauso gern gesehen wie solche, die ein richtiges Geschäft daraus machen! Außerdem kann man ja nie wissen, wen man noch alles mit seinem „Hobby“ ansteckt...! ;-)

Gibt es einen „Verkaufs- oder Einkaufszwang“ für Demonstratorinnen?


Nein! Sobald eine Demonstratorin eingestiegen ist, was über den einmaligen Kauf eines Startersets geschieht (mehr dazu unten), muss sie gar nichts mehr unternehmen, wenn sie das nicht möchte. Es gibt kein automatisches Abo für Produkte. Möchte sie allerdings weiterhin „Demo“ bleiben, so muss sie in jedem Jahres-Quartal einen Mindesumsatz von 360 Euro erreichen. Wie der zustande kommt, ist dabei egal. Viele von uns schaffen das auch über ihre persönlichen Einkäufe! (seufz) ;-) Wenn der Mindestumsatz nicht erreicht wird, dann gibt es nach dem Quartal noch einen Monat Zeit, dies aufzuholen und danach endet automatisch die Demonstratorentätigkeit. Man muss nichts zurückgeben oder zurückzahlen – und natürlich kann man auch jederzeit wieder „einsteigen“!

Wie kann ich meine Demonstratoren-Tätigkeit kündigen?


Das ist ganz einfach: mit einer Kündigung bei Stampin’ Up!
Die andere Variante finde ich schwieriger: indem Du nichts mehr bestellst! ;-) Wenn der Mindestumsatz nicht erreicht wird, läuft der Vertrag aus, ohne dass Du irgend etwas unternehmen musst. Aber Stempeln macht nun einmal süchtig... ;-)

Warum lohnt es sich, Demonstratorin zu sein?


·      Abgesehen von dem sofortigen Rabatt auf alle Produkte gibt es noch jede Menge Aktionen für Demonstratoren, bei denen man z.B. zusätzlich Produkte verdienen kann.
·      Wenn eine Demonstratorin Produkte an Kunden verkauft, kann sie sich damit ihre eigenen Einkäufe finanzieren – oder sogar noch etwas dazu verdienen! Das Geschäftsmodell von Stampin’ Up! ist so ausgelegt, dass vom „kleinen Nebenverdienst“ bis zur Vollzeitkarriere alles möglich ist.
·      Eine Demonstratorin kann als Erste einen Blick in neue Kataloge werfen und die Produkte auch vor allen anderen Kunden bereits erwerben.
·      Jede Demonstratorin ist automatisch Teil eines Teams. Damit lernt sie neue Leute kennen, mit denen sie sich austauschen kann und die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Viele Teams treffen sich auch regelmäßig.
·      Auch im Forum von Stampin’ Up! für Demonstratorinnen gibt es viele tolle Ideen, Rat und Hilfe bei Fragen.
·      Stampin’ Up’ organisiert Veranstaltungen nur für Demonstratoren, bei denen besonders gern Gebasteltes ausgetauscht wird. (Wir nennen das Swappen.) Es ist eine ganz tolle Erfahrung, mit hunderten kreativen Köpfen einen Tag zu verbringen, gemeinsam über neue Trends und Produkte zu sprechen und diese ggf. auch vor Ort auszuprobieren.
·      Wer den Weg in den Verkauf wagt, trifft andere kreative Leute unter seinen Kunden und es entstehen oft neue Freundschaften!


Wann ist die beste Zeit, Demonstratorin zu werden?


Die beste Zeit für den Einstieg ist jedes Jahr die „Sale-A-Bration-Zeit“ (Anfang Januar bis Ende März). In diesen Wochen gibt es nämlich noch mehr Produkte für denselben Preis beim Starterset!
Ab und zu macht Stampin' Up! auch besondere Aktionsangebote zum Einstieg.
Wenn man nicht sicher ist, ob gleich die nötigen Umsätze zusammen kommen, lohnt sich auch ein Blick in den Kalender: Im ersten Quartal, in dem eine Demonstratorin einsteigt, wird nämlich kein Mindestumsatz gefordert! Damit hat man etwas Zeit, sich erst einmal zurechtzufinden. Wer also z.B. am 10. Januar Demonstratorin wird, hat bis zum 30. Juni Zeit, den Mindestumsatz zu erreichen. (Die 4 Quartale sind dabei immer gleich: Jan-Mär, Apr-Jun, Jul-Sept, Okt-Dez.)

Was ist ein Starterset?


Der Name „Starterset“ stammt aus der Zeit, als beim Einstieg noch ein Paket von festgelegten Produkten gekauft werden musste. Das hat sich inzwischen geändert, die Produkte dürfen frei gewählt werden. Gleich geblieben ist die Tatsache, dass das Starterset als Solches ein „Schnäppchen“ ist: Für 129€ darf man sich nämlich Ware im Wert von 175€ aussuchen! In der Sale-A-Bration-Zeit bekommt man noch 45 Euro und die Versandkosten dazugeschenkt: Man zahlt also 129€ und bekommt Ware für 220€! Kein Wunder, dass die meisten von uns in diesem Zeitraum schwach geworden sind... ;-)
Ein Starterset enthält außerdem ein (Gratis) Paket mit Katalogen und Geschäftsmaterialien für den Start. Später müssen diese bei Bedarf gekauft werden. Das Starterset zählt noch nicht für den Mindestumsatz!

Wer hilft mir nach dem Einstieg?


Das Demonstratoren-System von Stampin Up ist „pyramidenförmig“ aufgebaut.  Wer Demonstratorin werden möchte, kann dies nur über den Einstieg in das Team einer anderen Demonstratorin. Diese ist damit automatisch die „Upline“ – oder auch Demo-Mutti und Anprechpartner rund um alle Fragen und Belange mit Stampin’ Up! Es lohnt sich also, eine Demonstratorin auszuwählen, bei der man sich gut aufgehoben weiß, denn gerade am Anfang gibt es immer viele viele Fragen!

Kann ich mich auch direkt an Stampin’ Up! wenden?


Sicher! Stampin’ Up! hat eine Abteilung, die Demonstratorinnen betreut. Dort gibt’s dann alle Antworten auf übrig gebliebene Fragen...

Was ist nicht erlaubt?


Wer Demonstratorin für Stampin’ Up! sein möchte, darf nicht gleichzeitig für die Konkurrenz arbeiten (eigentlich logisch). Das heißt, man kann z.B. nicht Vertreter für eine Firma sein, die Scrapbooking Produkte verkauft.
Es ist auch nicht erlaubt, aktuelle Ware über Ebay oder ähnliche Plattformen zu verkaufen. Alle Artikel, die Stampin’ Up! aus dem Programm genommen hat, dürfen aber dort verkauft werden.

Wie werde ich Demonstratorin?


Indem Du einen Vertrag dazu online ausfüllst. Es ist ganz einfach. Melde Dich bei mir – ich  erkläre Dir gern alles Weitere!
Das Online-Formular mit den Vertragsbedingungen findest Du hier. Halte Deine Wunschliste parat, denn als Erstes musst Du Dir Produkte für Dein Starterset aussuchen.

Muss ich jetzt schon wissen, ob ich ein Geschäft aufbauen oder nur für mich selbst bestellen will?


Nein – das kannst Du ganz entspannt angehen! Die meisten von uns haben als ihre eigenen Kunden angefangen und erst nach und nach ein Geschäft aufgebaut. Welches die richtige Lösung für Dich ist, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen. Gut Ding will Weile haben, sagt man – und so ist es auch hier.

Ich bin noch ganz neu beim Stempeln, und Verkaufen liegt mir eigentlich nicht – kann ich trotzdem Demonstratorin werden?


Na klar! Wenn Du gern Workshops geben möchtest, gibt es jede Menge gute Tipps für Anfänger, die ich Dir gern weitergebe. Man muss nicht alles wissen, um einen wirklich schönen Stempelabend zu haben, sondern nur gut vorbereitet sein!

Was habe ich davon, wenn ich in Dein Team „einsteige“?


Ganz gleich, ob Du nur vorübergehend Demonstratorin werden möchtest, um das Material für Deine Hochzeitseinladungen preiswerter zu bekommen oder den ganz großen Einstieg in den Direktvertrieb planst – ich stehe Dir gern beratend zur Seite. Vom Umgang mit dem Bestellsystem bei Stampin’ Up!, dem „Karriereplan“, der Planung eines Workshops, Aufbau eines Blogs, über Fragen zu den Produkten bis hin zu Stempeltechniken – nach einigen Jahren als Stampin’ Up! Demonstratorin kann ich Dir bei Deinen Fragen sicherlich weiterhelfen. Gern können wir uns auch treffen, wenn die Entfernung das zulässt!

Sind noch Fragen offen?

Dann immer her damit. Ich freue mich darauf!

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